Andalusien hat die höchste Arbeitslosenquote in ganz Europa

Arbeitslosenquote in Andalusien

Laut dem statistischen Amt der Europäischen Union (EUROSTAT) ist Andalusien die Region Europas mit der höchsten Arbeitslosigkeit. 2013 waren im Durchschnitt 36,3 Prozent ohne Beschäftigung.

In der Liste der zehn Regionen mit der höchsten Arbeitslosigkeit in Europa finden sich neben dem Spitzenreiter Andalusien auch noch auf dem zweiten Platz Ceuta (35,6 %), auf dem dritten Platz Melilla (34,4 %), auf dem vierten Platz die kanarischen Inseln (34,1 %) und auf dem fünften Platz Extremadura (33,7 %). Außerdem belegen Castilla la Mancha (30,1 %) und Murcía (29,4 %) den siebten beziehungsweise den neunten Platz.

Neben den sieben spanischen Regionen befinden sich noch zwei griechische Regionen (Dytiki Makedonia und Kentriki Makedonio), sowie die französische Insel La Réunion unter den Spitzenreitern in Punkto Arbeitslosigkeit.

Auch das Problem der Jugendarbeitslosigkeit ist noch lange nicht gelöst: Unter den zehn Regionen mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit befinden sich ebenfalls fünf spanische Comunidades Autónomas. Ceuta (72,7 %), Andalusien (66,1 %), die Kanaren (65,3 %), Extremadura (61,7 %) und Castilla la Mancha (61,6 %) haben die höchsten Zahlen in dieser Wertung.

Die Regionen mit der geringsten Arbeitslosigkeit in Europa sind Oberbayern (2,6 %), Freiburg (2,9 %), Salzburg (2,9%), Tübingen (3 %) und Tirol (3 %). Die Regionen Tübingen, Oberbayern, Freiburg, Schwaben und Mittelfranken haben mit jeweils weniger als 5 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in dieser Statistik die Nase vorn.






Ein Kommentar zu Andalusien hat die höchste Arbeitslosenquote in ganz Europa

  1. Peter Heidinger sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,Andalusien ist die Region mit der höchsten Arbeitslosigkeit? Ich habe ein Konzept um in genau der Region in der Bauwirtschaft Arbeitsplätze zu schaffen, auf Anfrage um Öffentliche Gelder, welche vorhanden sind, bekomme ich noch nicht mal eine Antwort geschweige denn eine Beratung. Die Schaffung von Arbeitsplätzen fängt im kleinen an, da wir doch alle wissen das Großbetriebe eher aus gründen der rentabilität bereit sind Personal zu entlassen. Ich wollte klein anfangen mit viellewicht 10 Mitarbeiter uns später den Betrieb auf 50-70 Mitarbeiter zu erweitern. Was passiert eigentlich mit dem Kapital welches auch zum Teil von der EU zur Verfügung gestellt wurde. Wenn sich in Anmdalusien nichts gravierend ändert, gibt es bald kein Geld mehr, die klagen hören wir dann bis Brüssel.Ich wollte nur mal darlegen wo auch ein Problem in Spanien liegt. Es wird sich deshalb nichts ändern
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Heidinger

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