Hitzewelle in Spanien: Bereits drei Tote

Hitzewelle in Spanien

Solch eine Hitze hat es selbst in Spanien im Mai noch nie gegeben: In den letzten Tagen wurden vor allem im Süden Spaniens Temperaturen von über 40 Grad gemessen.

In vielen andalusischen Städten wie Granada, Sevilla oder Cordoba zeigte das Thermometer über 40 Grad an. Auch in Valencia wurden stolze 42 Grad gemessen. Neben tollem Strandwetter, hat die Hitzewelle aber auch seine Schattenseiten: Zwei Obdachlose und ein Arbeiter erlitten bei den hohen Temperaturen einen Hitzschlag und starben.

Die Hitze kommt direkt aus der afrikanischen Wüste und in den spanischen Nachrichten hieß es bereits, dass sich der Sommer in der Jahreszeit geirrt habe. Auch feinen Wüstensand trug der Wind aus Afrika bereits in die südlichen Regionen Andalusiens.

Weder in Andalusien, noch auf den kanarischen Inseln habe man solche Werte jemals im Mai gemessen. Die Straßen waren in vielen Städten wegen der Gluthitze in den Mittagsstunden wie ausgestorben und kaum jemand ging vor der Dämmerung auf die Straße. Solche Zustände gibt es in Spanien normalerweise nur im August.

Auch in Zentralspanien um die Hauptstadt Madrid wurden Temperaturen von knapp 40 Grad gemessen. Bei solchen Temperaturen kann man nur hoffen, dass der Sommer nicht noch heißer wird.






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